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Worldcoin muss $830K Strafe wegen Datenschutzverletzungen in Südkorea zahlen

Die südkoreanische Kommission für den Schutz persönlicher Daten (PIPC) hat gegen Worldcoin und seine Schwesterorganisation Tools For Humanity (TFH) eine Strafe in Höhe von 1,1 Milliarden Won (830.000 $) verhängt.

Die Bußgelder wurden wegen des Missbrauchs personenbezogener Daten, einschließlich gescannter Irisdaten, verhängt. TFH war auch schuldig, seinen Nutzern nicht erklärt zu haben, warum und wie lange es ihre Daten sammelt.

Die PIPC verhängte gegen die Worldcoin Foundation eine Geldstrafe in Höhe von 725 Millionen Won (545.000 $) für den Umgang mit sensiblen persönlichen Daten. Außerdem wurden die Daten unzulässigerweise in ein anderes Land übertragen.

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Außerdem muss TFH 379 Millionen Won (285.133 $) als Strafe zahlen. Grund dafür ist die Nichterfüllung der Verpflichtung zur Datenübermittlung außerhalb des Territoriums. Dies geschah, nachdem die PIPC im Februar eine Untersuchung über die Datenpraktiken von Worldcoin durchgeführt hatte.

Als Reaktion auf die Strafen beteuerte TFH seine Kooperation und die Einhaltung der Datenschutzgesetze in Südkorea. Sie bestätigten, dass angemessene Änderungen an ihren Offenlegungsrichtlinien vorgenommen wurden, um den Gesetzen des Landes zu entsprechen.

Das Unternehmen hatte keine Einwände gegen die Aufmerksamkeit, die ihm zuteil wurde. Es betrachtete die Aufmerksamkeit als Anerkennung der Einhaltung der vorgenommenen Änderungen durch das Unternehmen.

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Die Untersuchung des PIPC ergab, dass Worldcoin und TFH in mehreren Bereichen erhebliche Mängel aufwiesen. Sie hatten keine koreanischsprachige Version des Einwilligungsformulars, Informed consent, beigefügt, das für das Verständnis der Testpersonen wichtig ist.

Außerdem informierten beide Einrichtungen die Nutzer nicht über den Standort der Empfängerländer. Sie haben auch nicht die Identität der Empfänger preisgegeben.

Es gab auch keine Möglichkeit für die Nutzer, die Löschung ihrer Irisdaten zu verlangen. Vor April hatte die TFH das Alter von Nutzern unter 14 Jahren nicht ordnungsgemäß bestätigt. Diese Faktoren haben TFH dazu veranlasst, stärkere Maßnahmen zu ergreifen, um solche Fehler in Zukunft zu vermeiden.

Die PIPC hat Worldcoin nicht daran gehindert, sensible Informationen in Südkorea zu sammeln, wenn die genannten Probleme behoben werden. Diese Entscheidung könnte außerdem bedeuten, dass Worldcoin seine Geschäftstätigkeit fortsetzen kann, solange es sich an die verbesserten Praktiken hält.

Worldcoin setzt globale Expansion inmitten von Geldstrafen fort

Dennoch erklärte die TFH, dass sie trotz der hohen Strafen mit den Ergebnissen der behördlichen Prüfung zufrieden sei. Sie betrachten es als ein Ergebnis ihrer Bemühungen, ihr Unternehmen in Einklang mit den südkoreanischen Rechtsnormen zu bringen.

Das Unternehmen ist nicht von seinem Ziel abgewichen, Technologie zur genauen und zuverlässigen Authentifizierung von Personen einzusetzen.

Worldcoin, ein Projekt, das uns sehr am Herzen liegt, stellt sogenannte “World IDs” zur Verfügung, indem es mit dem Orb-Gerät die Iris der Benutzer erfasst, um zu beweisen, dass sie Menschen sind.

Dies ist eine der besten Technologien, die in letzter Zeit entwickelt wurden, um die Menschen vor den Gefahren der künstlichen Intelligenz zu schützen. Bis jetzt hat Worldcoin über 6,7 Millionen verifizierte World IDs in über 160 Ländern.

Das Unternehmen bietet seinen Unterzeichnern weiterhin WLD-Kryptowährungen als Anmeldevorteil an. Dies ist eine besonders gute Nachricht für Worldcoin, da es bedeutet, dass das Unternehmen weiterhin in neue Märkte, insbesondere in Südkorea, expandieren kann, ohne gegen lokale oder internationale Datenschutzgesetze zu verstoßen.

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Maxwell Mutuma
Maxwell Mutuma
Maxwell is a crypto-economic analyst and Blockchain enthusiast, passionate about helping people understand the potential of decentralized technology. I write extensively on topics such as blockchain, cryptocurrency, tokens, and more for many publications. My goal is to spread knowledge about this revolutionary technology and its implications for economic freedom and social good.