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Cardano-Nachrichten: Was Sie über die Sicherheitslücke bei der SecondFi-Wallet wissen sollten

Wichtige Einblicke:

  • Laut den Meldungen über Krypto-Betrugsfälle gibt SecondFi an, dass die Cardano-Blockchain nicht gehackt wurde, während das Unternehmen den Angriff auf die Wallet untersucht.
  • Den Nutzern wird empfohlen, ihre Wiederherstellungsphrasen nicht wiederherzustellen und auf offizielle Anweisungen zu warten.
  • EMURGO sieht sich mit Fragen konfrontiert, während die Nutzer auf die Überprüfung und eine mögliche Entschädigung warten.

In den neuesten Cardano-Nachrichten warten die Nutzer auf Antworten, nachdem ein Krypto-Betrug im Zusammenhang mit der SecondFi-Wallet zum Verlust von Millionen von ADA geführt hat. Das Problem lag nicht bei der Cardano-Blockchain, sondern bei der Wallet-Software, die zur Erstellung der betroffenen Wallets verwendet wurde.

Cardano-Nachrichten: Die Blockchain wurde nicht gehackt

Cardano wurde nicht gehackt, auch wenn viele Nutzer über die SecondFi-Wallet ihr Guthaben verloren haben. „Cardanians“, ein bekannter Account der Cardano-Community, erklärte, dass die Blockchain nicht die Ursache für den Krypto-Betrug war. Dem Beitrag zufolge lag das Problem bei der Software von SecondFi zur Erstellung von Cardano-Wallets und nicht beim Netzwerk selbst.

Es ist anzumerken, dass Cardano dadurch weiterhin wie gewohnt funktionierte, während die Nutzer der Wallet betroffen waren. Die Blockchain blieb nicht außer Betrieb, und es gab keine Anzeichen dafür, dass ihre Sicherheit beeinträchtigt worden wäre.

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Cardano-Nachrichten: Aktuelles zum Krypto-Betrug | Quelle: Cardanians
Cardano-Nachrichten: Aktuelles zum Krypto-Betrug | Quelle: Cardanians

Laut den Cardano-Nachrichten teilte SecondFi mit, dass seine erste On-Chain-Prüfung ergeben habe, dass möglicherweise etwa 16 Millionen ADA verloren gegangen seien. Das Unternehmen gab zudem bekannt, dass es eine auf Blockchain-Sicherheit spezialisierte Firma beauftragt habe, eine unabhängige Untersuchung durchzuführen und die genaue Ursache des Sicherheitslacks zu ermitteln.

Eine weitere Schätzung wurde von SlowMist-Gründer Cos, auch bekannt als Yu Xian, vorgelegt. Er erklärte, der Schaden könnte mehr als 20 Millionen US-Dollar betragen, sollte sich bestätigen, dass zwei derzeit verfolgte Cardano-Adressen dem Angreifer gehören.

Es ist wichtig hinzuzufügen, dass Cos auch die Bewegungen der gestohlenen Gelder untersucht hat. Er erklärte, die Transaktionen im Zusammenhang mit dem Krypto-Betrug deuteten darauf hin, dass der Angreifer möglicherweise Zugriff auf zahlreiche Wiederherstellungsphrasen oder private Schlüssel erlangt habe, bevor er die Vermögenswerte über mehrere Stunden hinweg transferierte. Er fügte hinzu, dass die Überweisungen offenbar darauf abzielten, große Beträge in kleinere aufzuteilen.

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Der Fall hat die Aufmerksamkeit vieler Nutzer auf sich gezogen, da das gemeldete Problem mit der Erstellung von Wallets in Zusammenhang stand. Sollte die Software Wallets mit schwachen oder offengelegten Schlüsseln erstellen, könnten Nutzer, die Wallets über diese Software erstellt haben, ihr Guthaben verlieren.

SecondFi wendet sich an die Community bezüglich des jüngsten Krypto-Betrugs

Nachdem sich die Nachricht von der Sicherheitslücke verbreitet hatte, begannen viele Menschen, online Ratschläge zu geben. Wie aus den Cardano-Nachrichten hervorgeht, bat SecondFi die Nutzer später, diese Vorschläge nicht zu befolgen.

Laut einem offiziellen Beitrag auf X warnte das Unternehmen die Nutzer davor, ihre Wiederherstellungsphrase in einer anderen Cardano-Wallet wiederherzustellen. Es hieß, dass abweichende Ratschläge von Community-Mitgliedern die Situation verschlimmern könnten, solange die Überprüfung noch andauert.

Mitteilung an die Cardano-Community bezüglich einer Sicherheitslücke in der Wallet | Quelle: SecondFi
Mitteilung an die Cardano-Community bezüglich einer Sicherheitslücke in der Wallet | Quelle: SecondFi

Stattdessen wurden die betroffenen Nutzer aufgefordert, über die offizielle SecondFi-Supportseite ein Support-Ticket einzureichen und auf weitere Anweisungen zu warten. SecondFi wies die Nutzer zudem darauf hin, dass das Unternehmen niemals von sich aus Direktnachrichten versenden oder jemanden auffordern würde, eine Wiederherstellungsphrase preiszugeben.

Die Meldungen zum Cardano-Kryptobetrug zeigten jedoch, dass das Unternehmen seinen vollständigen technischen Bericht noch nicht veröffentlicht hat. Es hat zudem noch nicht bekannt gegeben, wie betroffene Nutzer entschädigt werden könnten. Weitere Informationen werden erwartet, sobald die unabhängige Überprüfung abgeschlossen ist.

Cardano-Nachrichten: Es bleiben Fragen zu EMURGO

Eine weitere Meldung zu Cardano: Der Sicherheitsverstoß hat insbesondere EMURGO unter Druck gesetzt, da SecondFi der Nachfolger von Yoroi ist und von EMURGO als Finanz-App für die Eigenverwahrung auf den Markt gebracht wurde.

In der offiziellen App von Cardano wird SecondFi als von EMURGO entwickelte Plattform für die Selbstverwahrung aufgeführt. Das Community-Mitglied Dori erklärte, dies sei das erste Mal, dass man einen groß angelegten Diebstahl im Zusammenhang mit einem Wallet-Anbieter beobachtet habe. In dem Beitrag wurde hinzugefügt, dass die Situation umso schwerwiegender sei, da EMURGO zu den Gründungsorganisationen von Cardano gehöre.

Dori erklärte, die Verantwortlichen müssten ermittelt werden und es müssten alle Anstrengungen unternommen werden, um die gestohlenen Gelder wiederzubeschaffen. In dem Beitrag wurde zudem argumentiert, dass EMURGO, falls eine Wiederbeschaffung nicht möglich sei, die Verantwortung für die Verluste der betroffenen Nutzer übernehmen sollte.

Zum jetzigen Zeitpunkt wurde noch keine endgültige Entscheidung bezüglich einer Entschädigung bekannt gegeben. Die Nutzer warten nun auf den Abschluss der Überprüfung und auf weitere Einzelheiten von SecondFi und EMURGO.

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Godfrey Benjamin
Godfrey Benjaminhttps://www.thecoinrepublic.com/
Godfrey Benjamin is an experienced crypto journalist whose main goal is to educate everyone around him about the prospects of Web 3.0. His love for crypto was birthed when, as a former banker, he discovered the obvious advantages of decentralized money over traditional payments. With his vast experience covering various aspects of Web3, Godfrey's articles has been featured on Blockchain.news, Cryptonews and Coingape, among others.