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Singapur ergreift Maßnahmen gegen den Verkauf von Worldcoin-Konten wegen Rechtsverstößen

Die Behörden in Singapur haben eine Untersuchung gegen sieben Personen im Zusammenhang mit nicht autorisierten Worldcoin (WLD) Wallets und Token eingeleitet.

Der stellvertretende Premierminister Gan Kim Yong gab diese Erklärung am Montag ab, da möglicherweise ein Verstoß gegen das Gesetz über Zahlungsdienste (PS) 2019 vorliegt. Dieses Gesetz regelt die Sicherheit und Einhaltung der Vorschriften für Zahlungsdienste im Land.

Singapur untersucht den illegalen Handel mit Worldcoin-Konten

In ihrer Antwort an die Abgeordneten Rachel Ong und Derrick Goh gab die stellvertretende Premierministerin Gan Kim Yong weitere Informationen zu der Untersuchung. Ong wies darauf hin, dass es sich bei Worldcoin laut der Monetary Authority of Singapore nicht um einen Zahlungsdienst handelt. Er sagte jedoch, dass der Handel mit seinen Konten gegen das Gesetz verstoßen könnte.

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Dies führte daher zu der aktuellen Untersuchung der besagten Aktivitäten. Der Minister rief die Bürger auf, darauf zu achten, dass niemand ihre digitalen Zahlungsmittel und World IDs in die Hände bekommt.

Ebenfalls im letzten Monat hat die Polizei von Singapur fünf Personen wegen ähnlicher Straftaten verhaftet. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass diese Verdächtigen andere dazu verleitet haben, Worldcoin-Konten zu eröffnen. Danach übernahmen sie diese Konten gegen eine finanzielle Belohnung.

Im Zuge dieser Verhaftungen wurden mehr als 200 Mobiltelefone beschlagnahmt. Dies zeigt das Ausmaß der Übung und die Entschlossenheit der Behörden, sicherzustellen, dass ein solches Verhalten kontrolliert wird.

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Weltweite Kontrolle über Datenschutzbedenken

Worldcoin, gegründet von Sam Altman, Max Novendstern und Alex Blania, plant, eine globale digitale Identität einzuführen. Diese würde Menschen durch einen Iris-Scan von Maschinen unterscheiden. Dennoch ist die Erfassung biometrischer Daten in vielen Ländern nicht frei von Datenschutzbedenken.

Zu diesen Ländern gehören Frankreich, das Vereinigte Königreich, Hongkong, Kolumbien und Argentinien, die alle Untersuchungen über die Datenschutzpraktiken der Unternehmen eingeleitet haben. Dennoch ist Worldcoin weiterhin bestrebt, die lokalen Datenschutzbestimmungen einzuhalten.

In Deutschland hat das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht zuletzt die Aktivitäten von Worldcoin im Zusammenhang mit der Verarbeitung biometrischer Daten untersucht. Hongkong und Spanien sind noch weiter gegangen. Hongkong hat entschieden, dass die Plattform gegen die lokalen Datenschutzgesetze verstößt, während Spanien den Betrieb aus regulatorischen Gründen ausgesetzt hat.

Positiv zu vermerken ist jedoch, dass Worldcoins Iris-Scanning in Malaysia gut angenommen wurde, obwohl die Verwendung biometrischer Daten und der Schutz der Privatsphäre weltweit unterschiedlich wahrgenommen werden.

Während die Ermittlungen weitergehen, betonen die singapurischen Behörden weiterhin, wie wichtig die Einhaltung der Regeln und der Schutz der Verbraucher im Bereich der digitalen Finanzen sind. Der stellvertretende Premierminister Gan Kim Yong war wieder einmal sehr deutlich in seiner Botschaft:

“Wir warnen die Verbraucher davor, dies zu tun”.

auf die möglichen Gefahren der Übertragung der Kontrolle über digitale Identifikations- und Finanztoken hinweisen.

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Maxwell Mutuma
Maxwell Mutuma
Maxwell is a crypto-economic analyst and Blockchain enthusiast, passionate about helping people understand the potential of decentralized technology. I write extensively on topics such as blockchain, cryptocurrency, tokens, and more for many publications. My goal is to spread knowledge about this revolutionary technology and its implications for economic freedom and social good.