Wichtige Einblicke:
- Ein Analyst hat eine Vorhersage für den Ethereum-Kurs von $8.400 abgegeben, wenn das technische Setup erfolgreich verläuft.
- Es besteht jedoch die Befürchtung, dass der ETH-Kurs in den kommenden Wochen um 15% korrigiert werden könnte.
- Der Krypto-Experte und Analyst Michaël van de Poppe sagte voraus, dass eine Korrektur unvermeidlich sei, damit der Ethereum-Preis wieder neue Rekordhöhen erklimmen könne.
Der Ethereum-Preis ist in dieser Woche um 7% gefallen, da sich auf dem Kryptomarkt eine risikofreudige Stimmung breit gemacht hat. Wichtige technische Indikatoren deuten nun auf die Möglichkeit einer weiteren Abwärtsbewegung hin, doch nicht alle Signale bedeuten den Untergang für den größten Altcoin.
Laut dem Analysten Merlijn the Trader bereitet sich ETH möglicherweise auf einen starken Aufschwung vor. Er wies auf erste Anzeichen von Stärke hin, die, wenn sie sich bestätigen, die Voraussetzungen für eine Rallye in Richtung $8.400 schaffen könnten.
Nach Überwindung des Widerstands bald $8.4000, Experten geben kühne Ethereum-Preisprognose ab
Ethereum hat kürzlich eine der entscheidendsten Bewegungen in seinem Chart seit über einem Jahr vollzogen. Nach drei gescheiterten Versuchen, den Widerstand zu überwinden, durchbrach der Markt schließlich die Obergrenze und bestätigte die Bewegung mit einem zinsbullischen Retest.
In der Vergangenheit haben die Verkäufer jedes Mal, wenn der Kurs die 4.100 $-Zone berührte, eingegriffen und eine Umkehr erzwungen. Laut dem Kryptoanalysten Merlijn the Trader bildeten diese drei Zurückweisungen eine gewaltige Mauer, die Ethereum im Jahr 2024 und bis Mitte 2025 deckelte. Die jüngste Rallye änderte jedoch das Drehbuch. Diesmal kam Ethereum nicht zum Stillstand, sondern setzte sich durch.
Was diese Entwicklung noch überzeugender machte, war die Struktur, die ihr vorausging. Der Markt bildete eine Reihe höherer Tiefststände aus und drückte dabei gegen dieselbe horizontale Barriere.
Diese Art von Kursbewegung signalisierte oft eine wachsende Nachfrage. Sobald der Ausbruch stattfand, bestätigte das Momentum schnell den Stimmungsumschwung auf dem Markt.
Ethereum testete daraufhin seinen früheren Widerstand von oben. Als das Niveau hielt, verwandelte es sich in eine Unterstützung und bereitete den Weg für den nächsten Aufwärtstrend. Technische Händler betrachteten solche Wiederholungsversuche als gesunde Kontrollpunkte in einem größeren Aufwärtstrend.

Die Chartprojektion zeigte in Richtung $6.000 und $8.400, was sich mit einer breiteren Erzählung über die erneute Stärke des Kryptosektors deckt.
Ethereum-Kurs droht in nächster Zeit um 15% zu fallen
Der jüngste Ausbruch von Ethereum aus seinem symmetrischen Dreieck hat die kurzfristigen Aussichten auf rückläufig geändert. Normalerweise lösen sich diese Formationen mit dem vorherrschenden Trend auf, aber ein Durchbruch nach unten kann das Setup in ein Umkehrsignal verwandeln.
Ausgehend von der gemessenen Bewegung dieses Musters könnte ETH in Richtung $3.560 rutschen. Diese Prognose bedeutet einen weiteren Rückgang um 15% gegenüber dem aktuellen Niveau, wenn der Verkaufsdruck bis Oktober anhält.
Das prognostizierte Ziel deckt sich mit einer wichtigen Unterstützungszone, die der Analyst Michaël van de Poppe am Dienstag hervorgehoben hatte.
In einem Beitrag auf X wies er auf die Möglichkeit hin, dass ETH in den Bereich von $3.550-$3.750 abrutschen könnte. Er wies auch darauf hin, dass der 20-wöchige exponentielle gleitende Durchschnitt, der derzeit bei $3.685 liegt, eine wichtige Beobachtungsmarke darstellt.
Michaël van de Poppe sagte, dass die Kompression zunehme, was bedeute, dass wahrscheinlich eine große Bewegung bevorstehe. Er wies darauf hin, dass ETH bereits fast 20% von seinem jüngsten Höchststand gefallen ist und bezeichnete es als einen vernünftigen Bereich für Investoren, um mit dem Aufbau von Positionen zu beginnen.
Trotz des Ausbruchs aus dem Dreiecksmuster beobachteten die Analysten, dass die Bullen immer noch eine wichtige Verteidigungslinie hatten. Ether bewegte sich in der Nähe einer steigenden Trendlinie, die seinen Aufwärtstrend seit April gestützt hatte, ein Niveau, das in früheren Zyklen Erholungen von 90% bis 125% vorausgegangen war.






