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Bitcoin-Kurs vor neuem Risiko: Trumps 2.000-Dollar-Zolldividende droht

Wichtige Einblicke

  • Der Bitcoin (BTC)-Preis bleibt über $100.000, da Langzeitbesitzer weiterhin in die Stärke verkaufen.
  • Trumps 2.000 Dollar Zolldividende könnte die Ausgaben ankurbeln, aber auch die Inflation in die Höhe treiben.
  • Die steigende Inflation könnte die Zinssenkungen der Fed verzögern, so dass das Geld knapp bleibt und den Kryptomärkten schadet.

Der Bitcoin-Kurs versucht, über $100.000 zu bleiben, während Donald Trump über eine “Zolldividende” von $2.000 für die Amerikaner spricht. Der Plan ist, schnelles Geld zu geben, damit die Menschen mehr ausgeben. Auf den ersten Blick sieht das gut für die Wirtschaft aus.

Wenn die Ausgaben steigen, können die Preise und Märkte eine Zeit lang steigen. Bullisch, richtig!

Aber es gibt einen Haken. Dieses zusätzliche Geld kann die Inflation genau dann in die Höhe treiben, wenn die Federal Reserve plant, die Zinsen wieder zu senken.

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Bitcoin läuft gut, wenn Geld leicht zu leihen ist, aber wenn die Preise zu schnell steigen, könnte die Fed die Zinsen nicht mehr senken. Das bedeutet weniger neues Geld und weniger Unterstützung für riskante Anlagen wie Kryptowährungen. Lassen Sie uns lernen, wie!

Bitcoin-Kurs weiterhin schwach, da große Halter verkaufen

Der Bitcoin-Preis ist seit Wochen schwach. Selbst nach zwei Zinssenkungen in diesem Jahr verkaufen die großen Besitzer immer noch. Die Daten zeigen, dass alte Wallets Münzen an Börsen schicken, was oft bedeutet, dass die Leute Gewinne mitnehmen und auf Nummer sicher gehen.

Bitcoin Long-Term Holders Are Cautious And Selling | Quelle: Glassnode
Bitcoin Long-Term Holders Are Cautious And Selling | Quelle: Glassnode

Bei Redaktionsschluss überschritt der Bitcoin-Kurs kurzzeitig die Marke von $106.000 und zeigte damit ein wenig Stärke.

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Aber er muss noch um etwa 5,5% auf $111.999 steigen, bevor eine echte Erholung einsetzen kann. Viele große Händler sind sich immer noch nicht sicher, was den Markt angeht, und das hält Erholungen kurz.

Bitcoin Preisanalyse | Quelle: TradingView
Bitcoin Preisanalyse | Quelle: TradingView

Trump-Zolldividende kann die Dinge verlangsamen

Trumps Plan der Zolldividende soll Familien schnelle Hilfe bringen. Jede Person wird 2.000 Dollar erhalten, aber dieses Geld wird aus höheren Steuern auf im Ausland gekaufte Waren stammen.

Das kann dazu beitragen, dass die Menschen vorerst mehr kaufen, aber es kann auch dazu führen, dass die Preise schneller steigen, wenn die Ausgaben zu stark steigen.

Das bedeutet mehr Arbeit für die Federal Reserve, die die Zinsen in diesem Jahr bereits zweimal gesenkt hat. Wenn die Inflation wieder steigt, könnte die Fed die Zinssenkungen einstellen.

Das bedeutet, dass Kredite teuer bleiben können und weniger Geld in die Märkte fließt. Für Bitcoin oder Kryptowährungen könnte dies ein Problem sein, da sie einen stetigen Geldfluss benötigen, um zu wachsen.

Zölle funktionieren vielleicht nicht gut | Quelle: X
Zölle funktionieren vielleicht nicht gut | Quelle: X

Warum können steigende Preise dem Bitcoin-Kurs schaden?

Der Bitcoin-Kurs entwickelt sich oft gut, wenn Menschen sich leicht Geld leihen können. Wenn die Zinsen niedrig sind, steigen Händler in Kryptowährungen ein, um mehr zu verdienen.

Aber wenn die Preise steigen, hält die Fed die Zinsen hoch, um die Inflation zu kontrollieren. Das bremst die Kreditaufnahme und verhindert, dass sich das Geld frei auf dem Markt bewegt.

Wenn das so weitergeht, könnten Händler ihr Geld an sicherere Orte wie Bargeld oder Anleihen bringen. Wenn das passiert, sinkt die Nachfrage nach Kryptowährungen.

Der Bitcoin-Preis könnte dann wieder unter $100.000 fallen, da die Händler auf bessere Marktsignale warten.

Kleinanleger bleiben hoffnungsvoll, Großanleger bleiben vorsichtig

Kleine Händler versuchen immer noch, nach den Nachrichten zu kaufen. Ein kleiner Sprung kommt oft, wenn die Regierung neue Zahlungen freigibt.

Aber wenn kein neues Geld auf den Markt kommt, wird dieser Sprung nicht lange anhalten.

Die Daten zeigen, dass kleine Händler kaufen, in der Hoffnung, dass die Tariff Dividend hilft. Gleichzeitig verkaufen die großen Besitzer weiterhin.

Dies zeigt einen zweigeteilten Markt: kleine Händler sind hoffnungsvoll und große Investoren sind vorsichtig. Wenn die kleinen Käufer aufhören zu kaufen und die Wale weiter verkaufen, kann der Bitcoin-Preis wieder fallen.

Der Bitcoin-Verkauf ist zurückgegangen, aber noch nicht vorbei | Quelle: Glassnode
Der Bitcoin-Verkauf ist zurückgegangen, aber noch nicht vorbei | Quelle: Glassnode

Der BTC-Preis steht weiterhin unter Druck. Trumps Zolldividende kann die Stimmung für kurze Zeit heben, aber sie kann auch die Inflation verschlimmern und Zinssenkungen verzögern.

Wenn Wale und Langzeitbesitzer weiter verkaufen und die Fed nicht mehr Geld freigibt, könnte Bitcoin Schwierigkeiten haben, sich über $100.000 zu halten.

Kleine Händler mögen positiv bleiben, aber ohne mehr Geld auf dem Markt wird jeder Kursanstieg nicht lange anhalten.

Disclaimer

The contents of this page are intended for general informational purposes and do not constitute financial, investment, or any other form of advice. Investing in or trading crypto assets carries the risk of financial loss. The forecasted data (also called “price prediction”) on this page are subject to change without notice and are not guaranteed to be accurate.

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Rahul Nambiampurath
Rahul Nambiampurath
Rahul Nambiampurath's cryptocurrency journey began in 2014 when he stumbled upon Satoshi's Bitcoin whitepaper. With a bachelor's degree in Commerce and an MBA in Finance from Sikkim Manipal University, he was among the few who first recognized the untapped potential of decentralized technologies. Since then, he has helped DeFi platforms like Balancer and Sidus Heroes — a Web3 metaverse — as well as CEXs like Bitso (Mexico's largest) and Overbit reach new heights with his media outreach skills and digital marketing strategies. For the past eight years, he has also covered major crypto events for leading publications — including Investopedia, Crypto Briefing, FXEmpire, Crypto.news, The Defiant, and BeInCrypto — with expertise spanning DeFi, DAOs, NFTs, and everything decentralized.