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Bitcoin Nachrichten: Neuer Vorschlag zielt darauf ab, BTC ohne Fork quantensicher zu machen

Wichtige Einblicke:

  • Bitcoin Nachrichten: Ein neuer Vorschlag schlägt vor, BTC quantensicher zu machen, ohne sein Kernprotokoll zu ändern.
  • Das “Quantum Safe Bitcoin”-Modell verwendet ein Hash-basiertes Rätsel anstelle von elliptischer Kurven-Kryptographie.
  • Experten sagen, dass Quantencomputing eine langfristige Herausforderung für alle digitalen Systeme darstellt, nicht nur für Bitcoin.

Neue Bitcoin-Nachrichten ziehen die Aufmerksamkeit der gesamten Kryptoindustrie auf sich, da die Bedenken hinsichtlich der Bedrohungen durch Quantencomputer weiter zunehmen. Als Reaktion darauf hat ein Bitcoin-Forscher einen neuen Vorschlag unterbreitet, der darauf abzielt, Bitcoin resistent gegen mögliche Quantenangriffe zu machen, ohne dass Änderungen am Kernprotokoll erforderlich sind.

Berichten zufolge wurde die Idee von Avihu Levy von StarkWare vorgestellt. Wie in den Bitcoin-Nachrichten zu lesen ist, hat er ein “Quantum Safe Bitcoin”-System vorgeschlagen, das innerhalb der bestehenden Regeln der Kryptowährung funktionieren könnte.

Bitcoin Nachrichten: Kann BTC das Quantencomputing überleben?

Laut den neuesten Bitcoin-Nachrichten hat ein Forscher einen neuen Ansatz vorgeschlagen, um BTC resistent gegen zukünftige Quantencomputer-Angriffe zu machen. Der Vorschlag besagt, dass dafür weder eine Soft Fork noch Änderungen am bestehenden Protokoll erforderlich sind.

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Avihu Levy von StarkWare stellte am Donnerstag das Transaktionssystem “Quantum Safe Bitcoin (QSB)” vor. Er behauptet, dass das System selbst gegen einen leistungsstarken Quantencomputer, der den Shor-Algorithmus ausführen kann, sicher bleiben könnte. Dieser ist normalerweise dafür bekannt, moderne kryptographische Systeme zu brechen.

Laut Bitcoin News besteht der Hauptvorteil dieses Ansatzes darin, dass er vollständig innerhalb der aktuellen Regeln und des alten Skriptsystems der Kryptowährung funktioniert. Das bedeutet, dass kein Protokoll-Upgrade erforderlich ist. Levy weist jedoch auch darauf hin, dass die Methode rechenintensiv ist und für alltägliche Bitcoin-Transaktionen möglicherweise nicht geeignet ist.

Wie funktioniert das vorgeschlagene quantensichere Bitcoin-System?

Diese Bitcoin-Nachrichten und der Vorschlag stellen die Transaktionsüberprüfung in den Mittelpunkt. Anstatt sich auf die heutige elliptische Kurvenverschlüsselung zu verlassen, drängt der Forscher auf die Verwendung einer anderen Methode, die er “Hash-to-Signature”-Puzzle nennt. Er bezeichnet die traditionelle Methode als anfällig für leistungsstarke Quantencomputer.

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Quantencomputer Bitcoin Nachrichten | Quelle: Github
Quantencomputer Bitcoin Nachrichten | Quelle: Github

Vereinfacht ausgedrückt, müssten die Benutzer so lange verschiedene Eingaben ausprobieren, bis sie eine spezielle Hash-Ausgabe finden, die wie eine gültige digitale Signatur aussieht. Es ist im Grunde ein Ratespiel, das viel Ausprobieren erfordert.

Aufgrund der hohen Rechenleistung wäre selbst ein zukünftiger Quantencomputer nicht in der Lage, diese Aufgabe einfach und schnell zu lösen. Allerdings ist diese Idee im Moment noch rein theoretisch. Die Bitcoin-Nachrichten haben jedoch der laufenden Debatte über die Risiken von Quantencomputern neuen Schwung verliehen.

Experten sagen: Quantencomputing ist eine Herausforderung, keine Bedrohung für Bitcoin

In der anhaltenden Debatte über diese Bitcoin-Nachrichten glauben viele Experten, dass Quantencomputing nicht etwas ist, das die Kryptowährung “kaputt macht”. Sie sehen es als eine langfristige Herausforderung für die gesamte Kryptowelt.

Kürzlich enthüllte Circle Pläne, quantenresistente Wallets mit dem Arc Mainnet im Jahr 2026 einzuführen. Der Stablecoin-Gigant merkte an: “Quantenresistenz kann nicht nur in Forschungspapieren, Versuchspiloten oder fernen Roadmap-Folien existieren. Sie muss sich in der Infrastruktur zeigen.”

Laut Zach Pandl von Grayscale basiert die in Blockchains verwendete Kryptographie auf komplexen mathematischen Problemen, die normale Computer nicht ohne weiteres lösen können. Quantencomputer arbeiten jedoch anders und könnten einige dieser Probleme mit Hilfe der Gesetze der Quantenphysik möglicherweise viel schneller lösen. Dennoch betonte er, dass diese Veränderung nicht nur die Kryptowirtschaft, sondern alle internetbasierten Sicherheitssysteme betreffen würde.

Auch die Analysten von Bernstein sind der Meinung, dass die Quantenbedrohung für Kryptowährungen nicht einzigartig oder existenziell ist. Vielmehr ist sie Teil einer breiteren technologischen Entwicklung, die alle digitalen Systeme dazu zwingen wird, ihre Sicherheit zu verbessern. Die Herausforderung ist nicht auf Bitcoin oder Blockchain beschränkt, sondern erstreckt sich auf Banken, Technologieunternehmen und Regierungen.

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Rupam Roy
Rupam Roy
I am a financial market enthusiast with 4 years of experience, specializing in crypto and the broader financial sector. A graduate in English Honours, I combine my journalistic passion with a deep interest in blockchain, digital assets, and fintech trends. Beyond reporting and editing, I like to write and compose songs.