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CLARITY Act: Tillis verschiebt Aufhebung auf Mai inmitten des Streits um die Rendite von Stablecoins

Wichtige Einblicke:

  • Das Risiko einer Verzögerung des CLARITY-Gesetzes steigt, da die Debatte über die Rendite stabiler Münzen in Washington zunimmt.
  • Bankengruppen warnen, dass renditeträchtige Stablecoins bis zu 6,6 Billionen Dollar an Einlagen verschieben könnten.
  • Der Bericht des Weißen Hauses stellt diese Behauptungen in Frage und verweist auf die begrenzten Auswirkungen auf die Kreditvergabe und die Kosten für die Verbraucher.

Der vorgeschlagene CLARITY Act wurde am 21. April 2026 erneut verzögert, da die Gesetzgeber in Washington über die Regeln für die Rendite von Stablecoins debattierten. Der Gesetzentwurf, der ursprünglich für April erwartet wurde, könnte sich aufgrund regulatorischer Unstimmigkeiten zwischen Banken, Kryptofirmen und politischen Entscheidungsträgern bis Mai verzögern.

Bei der Verzögerung geht es um die Frage, ob renditetragende Stablecoins im Rahmen der US-Krypto-Regulierung zugelassen werden sollten. Bankengruppen warnten vor systemischen Risiken, während ein Bericht des Weißen Hauses argumentierte, dass die Auswirkungen auf die Kreditvergabe begrenzt bleiben. Der Streit hat den Fortschritt verlangsamt, da der Bankenausschuss des Senats konkurrierende Prioritäten abwägt.

Verzögerung des CLARITY-Gesetzes im Zusammenhang mit dem Stablecoin-Konflikt

Der Zeitplan für das CLARITY-Gesetz ist ins Stocken geraten, da die Gesetzgeber keinen Konsens über die Renditen stabiler Münzen erzielen konnten. Berichte deuten darauf hin, dass der Bankenausschuss des Senats die Diskussion über das Gesetz über den 27. April hinaus verschieben könnte.

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CLARITY Act Verzögerung; Quelle: X
CLARITY Act Verzögerung; Quelle: X

Im Mittelpunkt des Problems steht ein Konflikt zwischen traditionellen Bankinstituten und Krypto-Befürwortern. Bankengruppen, angeführt von der American Bankers Association, warnten, dass die Zulassung von Stablecoins als Renditequelle große Mengen an Einlagen von den Banken wegleiten könnte.

Sie schätzten, dass bis zu 6,6 Billionen Dollar in renditestärkere digitale Vermögenswerte fließen könnten, wenn die Vorschriften solche Produkte zulassen. Die Sorge konzentriert sich auf die Einlagenflucht, die die Liquidität innerhalb des traditionellen Bankensystems verringern könnte.

Den Gesetzgebern bleibt nun nur noch ein kleines Zeitfenster, um zu entscheiden, ob sie den Gesetzentwurf vorantreiben oder verschieben wollen. Der Zeitplan des Ausschusses bleibt eng und die Aufmerksamkeit hat sich auf andere Prioritäten verlagert, darunter Anhörungen zur Führung der Federal Reserve.

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Der Nominierungsprozess von Kevin Warsh hat den Zeitplan für die Gesetzgebung weiter unter Druck gesetzt. Durch diese Überschneidung wurde die verfügbare Redezeit reduziert und die Wahrscheinlichkeit einer Verzögerung erhöht.

Enthüllung der Diskussionen über den Vorschlag für Stablecoin-Renditen

Die Debatte hat sich verschärft, nachdem ein aktueller Bericht des Weißen Hauses die Behauptungen der Banken in Frage gestellt hat. Der Bericht stellte fest, dass das Verbot von Stablecoin-Renditen die Kreditvergabe der Banken nur um etwa 2,1 Milliarden Dollar erhöhen würde. Er fügte hinzu, dass der Schritt die Verbraucher etwa 800 Millionen Dollar an entgangenen Vorteilen kosten würde.

Dies hat die Position der Krypto-Befürworter gestärkt, die argumentieren, dass eine Beschränkung der Stablecoin-Renditen wenig zum Schutz der Banken beitragen würde, während die Vorteile für die Nutzer eingeschränkt würden.

Unterdessen hat die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) kürzlich vor den potenziellen finanziellen Gefahren von Stablecoins gewarnt. Der Chef drängte auf eine globale Zusammenarbeit bei der Regulierung von Stablecoins. In einem Kommentar zum Vorschlag für die Verzinsung von Stablecoins im CLARITY Act warnte er außerdem, dass das Angebot von Zinsen auf Stablecoins die Risiken verstärken könnte, was eine klare, koordinierte Regulierung noch wichtiger macht.

Die Debatte ist auch politisch geworden. Der Krypto-Berater des Weißen Hauses, Patrick Witt, kritisierte öffentlich die Banken. Er warf ihnen vor, aus “Gier oder Unwissenheit” Lobbyarbeit zu betreiben. Außerdem forderte er die Gesetzgeber auf, das CLARITY-Gesetz nicht zu verzögern.

In der Zwischenzeit erklärte Senator Thom Tillis, dass für eine endgültige Entscheidung über den CLARITY Act weitere Diskussionen erforderlich sind. Er schlug sogar vor, eine Sondersitzung der Industrie abzuhalten, was das Gesetz zur Regulierung von Kryptowährungen weiter verzögern könnte. Es wurde erwartet, dass der Entwurf der Stablecoin-Rendite letzte Woche veröffentlicht werden würde. Aber aufgrund dieser Bedenken droht dem Entwurf eine Verzögerung, wie Tillis feststellte.

Abgesehen von der Frage der Rendite steht das CLARITY-Gesetz noch vor anderen Herausforderungen, einschließlich der Regeln für DeFi und ethischer Überlegungen. Und selbst wenn es den Senat passiert, muss es noch mit einer Version des Repräsentantenhauses abgeglichen werden, bevor es Präsident Donald Trump erreicht. Insgesamt wird der Kampf um die Renditen von Stablecoins zu einem größeren Kampf darum, wer die Zukunft des digitalen Geldes kontrollieren wird.

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Rupam Roy
Rupam Roy
I am a financial market enthusiast with 4 years of experience, specializing in crypto and the broader financial sector. A graduate in English Honours, I combine my journalistic passion with a deep interest in blockchain, digital assets, and fintech trends. Beyond reporting and editing, I like to write and compose songs.