Wichtige Einblicke:
- Die Quoten für CLARITY Act übersteigen 60% und erreichen 69% auf Polymarket.
- Nach der Einigung über die Rendite stabiler Münzen gewinnt der Senat an Schwung.
- Die Industrie könnte auch ohne das Gesetz stark bleiben, sagt Chris Perkins.
Der US CLARITY Act rückt immer näher an die Abstimmung im Senat heran, und die Chancen für seine Verabschiedung steigen stetig an. Nach Wochen der Ungewissheit zeigt sich der Markt zunehmend zuversichtlich. Die Chancen für die Verabschiedung des Krypto-Gesetzes liegen zum ersten Mal seit Wochen über 60%.
CLARITY-Gesetz gewinnt an Schwung und die Chancen für eine Verabschiedung steigen
Jüngsten Berichten zufolge sind die Quoten für die Verabschiedung des CLARITY Act auf über 60% gestiegen und haben damit einen weit verbreiteten Optimismus ausgelöst. Zum ersten Mal seit einem Monat liegen die Quoten für das CLARITY-Gesetz bei 69% auf Polymarket, während die Abstimmung im Senat näher rückt.
Der jüngste Anstieg der Quoten spiegelt einen klaren Stimmungsumschwung wider. Da der Optimismus nach einer langen Phase der Stagnation zurückgekehrt ist, ist es möglich, dass sich der Kongress einem Konsens über die entscheidenden Elemente des Gesetzes nähert.
Derzeit liegen die Chancen für das CLARITY-Gesetz bei beeindruckenden 63%, wie Polymarket-Daten zeigen. Das bedeutet, dass das Vertrauen der Marktteilnehmer in die Aussichten des Gesetzes wächst.

Im Falle einer anhaltenden Dynamik könnte sich das Krypto-Gesetz als Meilenstein auf dem Weg zur Krypto-Regulierung in den USA erweisen. Eine erfolgreiche Verabschiedung würde nicht nur für mehr Klarheit in der Branche sorgen, sondern auch das Vertrauen der Anleger stärken.
Krypto-Gesetz rückt näher, da der Senat an Dynamik gewinnt
Kürzlich gab der Vorsitzende des Bankenausschusses des Senats, Tim Scott, bekannt, dass sich der Gesetzentwurf zur Marktstruktur in der “roten Zone” befindet. Das bedeutet, dass der Gesetzentwurf kurz vor dem Durchbruch steht. Laut seiner Aussage könnte das CLARITY-Gesetz bis Mai 2026 eine wichtige Ausschussentscheidung erreichen.
Diese Entwicklung kommt zustande, da die Senatoren eine Einigung über den wichtigen Stablecoin-Renditevorschlag erzielen. Die Debatte um diese Bestimmung war der Hauptgrund für den verzögerten Fortschritt des Krypto-Gesetzes.
Aber jetzt haben sich die Senatoren auf den geänderten Gesetzentwurf geeinigt, der die Lücke in den Stablecoin-Regeln des GENIUS Acts schließt. Es ist erwähnenswert, dass das Krypto-Gesetz bereits das Repräsentantenhaus mit starker parteiübergreifender Unterstützung passiert hatte. Der Fortschritt verlangsamte sich jedoch aufgrund von Unstimmigkeiten bei der Regulierung.
Jetzt konzentriert sich Scott darauf, zuerst die volle Unterstützung der Republikaner zu erhalten. Das könnte es einfacher machen, den Gesetzentwurf voranzubringen und später reibungslos mit den Demokraten zu verhandeln.
Wird die Krypto-Industrie ohne CLARITY Act überleben?
Während die Kryptoindustrie seit Monaten auf die Verabschiedung des CLARITY Act wartet, glauben einige Branchenexperten, dass die Branche bereits in einer starken Position ist.
Wie Chris Perkins, der Chief Executive Officer von 250 Digital Asset Management, kürzlich sagte, ist das Krypto-Ökosystem nicht allein auf die Einführung neuer Gesetze angewiesen.
Seiner Meinung nach haben die SEC und die CFTC den Sektor bereits durch politische Entscheidungen und Richtlinien beeinflusst. Diese Vorschriften erfüllen seiner Meinung nach die notwendigen Voraussetzungen für den Sektor.
Daher erklärte er, dass der CLARITY Act, wenn er denn verabschiedet wird, einen dauerhafteren Rahmen bieten würde. Im Gegensatz zu regulatorischen Maßnahmen ist ein vom Kongress verabschiedetes Gesetz viel schwieriger rückgängig zu machen, was es zu einer stabileren langfristigen Lösung für die Branche macht.
Er fügte hinzu, dass es der Branche “gut gehen wird”, wenn das Marktstrukturgesetz nicht verabschiedet wird.






