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Gericht drängt Coinbase, die Vorladung auf den SEC-Vorsitzenden zu richten

Coinbase hat die Vorladung auf Gary Gensler, den Vorsitzenden der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC), eingegrenzt. Zu Beginn der Ermittlungen forderte die Börse alle Unterlagen über Genslers Kommunikation in seiner Laufbahn an. Sie konzentriert sich nun auf seine Kommunikation während seiner Zeit als Vorsitzender der SEC.

Die Vorbehalte von Richterin Katherine Polk Failla sind der Grund für die Entscheidung von Coinbase, die Vorladung zu ändern. Ab April dieses Jahres wird die Börse damit beginnen, Dokumente aus der Zeit von Genslers Amtszeit als SEC-Vorsitzender anzufordern. Diese Änderung steht im Einklang mit den Bedenken des Richters hinsichtlich der Untersuchung von Genslers Rede vor der SEC.

Coinbase beschränkt Vorladung auf Genslers Amtszeit bei der SEC

Zunächst wollte Coinbase die Aufzeichnungen von Gensler aus dem Jahr 2017 erhalten. Die Börse war der Meinung, dass dies ihnen helfen würde, Genslers aktuellen und möglicherweise wechselnden Ansatz zur Regulierung von Kryptowährungen zu verstehen. Sie sagten, diese Informationen seien entscheidend für ihre Verteidigung in der SEC-Klage.

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Failla zeigte sich besorgt über den weitreichenden ursprünglichen Antrag von Coinbase und war nicht dafür, Genslers Mitteilungen vor der SEC zuzulassen. Coinbase hat zugestimmt, seinen Antrag auf Dokumente zu beschränken, als Mudge bei der SEC war.

Dieser überarbeitete Ansatz konzentriert sich auf die folgenden Mitteilungen, die Gensler seit seiner Ernennung zum Vorsitzenden der SEC im April 2021 gemacht hat. Die Aktion von Coinbase erfolgte auf Anraten des Richters und in dem Versuch, Informationen über den Fall zu sammeln. Sie taten dies am 15. Juli, als sie diesen überarbeiteten Antrag einreichten.

Coinbase bestreitet Vorwürfe der Verletzung von Wertpapiergesetzen

Eine Klage gegen Coinbase wurde von der SEC im Juni 2023 eingereicht. Die Behörde behauptete, Coinbase habe den Handel mit 13 Wertpapier-Token angeboten und damit gegen die Bundesgesetze für Wertpapiere verstoßen. Nach Angaben der SEC hat die Börse seit 2019 als nicht registrierter Wertpapiermakler agiert.

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Coinbase hat diese Vorwürfe zurückgewiesen und erklärt, dass die aufgeführten Token nicht als Wertpapiere betrachtet werden sollten. Sie glauben, dass diese Token nicht von der SEC geregelt werden. Dieser Rechtsstreit dauert noch an und ist für den gesamten Bereich der Kryptowährungen von Bedeutung.

Die Börse behauptet auch, dass die SEC und die FDIC zu Unrecht einige Formen von Dokumenten blockieren. Sie beschuldigen die Regulierungsbehörden, ihnen FOIA-Dokumente zu verweigern, die zur Verpackung und Veröffentlichung von Informationen verwendet werden. Diese Anschuldigung ist die jüngste Entwicklung in diesem komplizierten Rechtsstreit.

Bank of America stuft Coinbase-Aktien herauf

Während der Gerichtsverfahren hat die Bank of America ihr Rating für die Coinbase-Aktie erhöht. Auf der Grundlage einer höheren Schätzung der Einnahmen des Unternehmens erhöhte die Bank ihr Kursziel für Coinbase von $110 auf $217.

Die Investmentbank KBW erhöhte ebenfalls ihr Kursziel für Coinbase von $160 auf $230 und behielt die Einstufung “Market Performance” bei. Solche Äußerungen von Finanzinstituten zeigen, dass sie Vertrauen in die Börse haben.

Coinbase muss also bis zum 23. Juli den Eröffnungsschriftsatz zum Antrag auf Zwangsvollstreckung einreichen, und die SEC muss bis zum 5. August antworten. Diese Einreichungen sind für die noch laufenden innergerichtlichen Verfahren von entscheidender Bedeutung.

SEC-Razzia signalisiert strengere Krypto-Bestimmungen

Der Konflikt zwischen Coinbase und der SEC ist ein Beispiel für die Probleme des Kryptosektors mit der Regulierung. Die Entscheidung könnte wichtige rechtliche Maßstäbe in Bezug auf Kryptowährungen setzen und die Notwendigkeit eines angemessenen rechtlichen Rahmens in einer solch dynamischen Branche aufzeigen.

Die Klage der SEC gegen Coinbase ist ein weiterer Schritt der Regulierungsbehörde, gegen Kryptowährungsunternehmen vorzugehen. Dieser Fall kann einen Präzedenzfall für andere Krypto-Börsen schaffen und zeigen, wie sie in Übereinstimmung mit den Bundesgesetzen für Wertpapiere arbeiten können.

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Maxwell Mutuma
Maxwell Mutuma
Maxwell is a crypto-economic analyst and Blockchain enthusiast, passionate about helping people understand the potential of decentralized technology. I write extensively on topics such as blockchain, cryptocurrency, tokens, and more for many publications. My goal is to spread knowledge about this revolutionary technology and its implications for economic freedom and social good.