Der Chainlink-Kurs hat ein Hoch erreicht, da die Kryptowährung ein rekordverdächtiges offenes Interesse in Höhe von $770 Millionen erreicht hat. Dies signalisiert einen Anstieg der Marktaktivität und des Anlegervertrauens.
Mit $35,57 Mio. an realisierten Gewinnen und einem Anstieg der kurzfristigen aktiven Adressen gewinnt der Futures-Markt von LINK stark an Zugkraft.
Offenes Interesse an Kettengliedern steigt auf Rekordhoch, LINK-Preis erreicht 2-Jahres-Hoch
Der Chainlink-Preis erreichte den höchsten Stand seit 2 Jahren. Das offene Interesse an Futures folgte dem Beispiel und erreichte ein neues Allzeithoch von $770,27 Millionen.
Aus den Daten von Glassnode geht hervor, dass der Betrag gestiegen ist. Dies ist auf einen Anstieg der Marktbeteiligung und des Interesses an LINK-Futures-Kontrakten zurückzuführen.
Es ist erwähnenswert, dass der OI von LINK endlich andere Token wie TON (259 Millionen Dollar) und TRX (356 Millionen Dollar) überholt hat. Das beweist einmal mehr, dass Chainlink auf dem Derivatemarkt an Bedeutung gewinnt.
Die Preisspitzen von Chainlink wurden durch die kontinuierliche Entwicklung des Projekts als dezentrales Orakel unterstützt und haben das Vertrauen in die Marktentwicklung gestärkt.
Der Anstieg des offenen Interesses spiegelt auch die Zuversicht des Marktes wider, dass LINK als Orakel neben anderen Produkten, die sich derzeit in der Entwicklung befinden, weiter entwickelt werden wird.
In der zweiten Hälfte der Jahre 2023 und 2024 wird das offene Interesse an LINK stark zunehmen, was auf eine enorme Spekulation und Marktnachfrage für das Projekt hindeutet.
Die Händler haben ihre Positionen zunehmend abgesichert. Die Menge der gehandelten LINK ist gestiegen, ebenso wie das Volumen der Futures-Kontrakte.
Chainlink verzeichnet $35,57 Mio. an realisierten Gewinnen und markiert damit eine bedeutende Gewinnmitnahme
Eine der größten Gewinnmitnahmen am Kassamarkt für Chainlink fand am 12. Dezember 2024 statt, mit einem realisierten Gewinn im Wert von 35,57 Mio. $.
Dies war die zweitgrößte Gewinnmitnahme von LINK in diesem Jahr, nachdem die erste im Februar stattgefunden hatte.
Die realisierten Gewinne steigen in diesem Zeitraum, da die Händler auf die zunehmende Marktaktivität und die jüngsten Kursbewegungen von Chainlink reagieren.
Der größte Teil der realisierten Gewinne geht auf das Konto von kurzfristigen Händlern, denn 15,3 % der Gewinne stammen von denjenigen, die weniger als sechs Monate halten, und 22,5 % der Gewinne stammen von ultrakurzfristigen Händlern.
Das bedeutet, dass es da draußen Händler gibt, die ihre Positionen entsprechend der Kursentwicklung umschichten.

Langfristig orientierte Anleger, d.h. solche, die den Titel seit über einem Jahr halten, sind in dieser Hinsicht fast untätig. Lediglich die Kohorte der 1-2-Jährigen ist für 11,6% der realisierten Gewinne verantwortlich.
In letzter Zeit gab es interessante Gewinnmitnahmen am Markt. Kurzfristig orientierte Händler kauften LINK und verkauften höher, während langfristige Anleger weiterhin optimistisch bleiben.
Die Preisdynamik von Chainlink dreht sich immer noch weitgehend um spekulative Händler, die kurzfristigen Marktschwankungen folgen, um Profit zu machen.
Obwohl die Volatilität vorhanden ist, deutet die relative Inaktivität der langfristigen Inhaber auf mehr Optimismus hinsichtlich des zukünftigen Wachstumspotenzials von LINK hin.
Chainlink’s Active Address Momentum verbessert sich, bleibt aber unter dem Höchststand von 2021
Eine Verbesserung der aktiven Adressdynamik von Chainlink unterstützt den Kursanstieg, der zuvor durch kurzfristige Handelsaktivitäten ausgelöst wurde.
Der kurze SMA der aktiven Adressen liegt jetzt bei 6.682 und hat damit seinen langfristigen SMA bei 5.878 überschritten. Der Anstieg bestätigt die positive Kursentwicklung der letzten Monate und zeigt, dass die Nutzeraktivität zunimmt.
Dennoch reicht dieser Anstieg nicht an das Niveau von 2021 heran, als die Zahl der aktiven Adressen mit 23.416 ihren Höchststand erreichte.
Obwohl das jüngste Wachstum der aktiven Adressen vielversprechend ist, ist es kein Geheimnis, dass die Akzeptanz und die Nutzung des Netzwerks nicht annähernd ihre früheren Höchststände erreicht haben.

Das alles bedeutet, dass der Preisanstieg von Chainlink zwar von allen beachtet wird, aber hauptsächlich von spekulativen Händlern vorangetrieben wird und keine große Verbreitung findet.
Die wachsende Zahl aktiver Adressen ist zwar ein positives Zeichen für das Ökosystem von Chainlink, liegt aber immer noch weit unter den historischen Höchstständen.
Dies zeigt, dass der Unterschied besteht, weil das Interesse am aktuellen Markt mehr auf spekulativen Faktoren als auf nachhaltigem organischem Wachstum beruht.
Langfristige Preisstabilität bei Chainlink erfordert einen nachhaltigen Anstieg der aktiven Adressen, wenn sich die grundlegende Gesundheit des Netzwerks stabilisiert.






