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Vitalik Buterin warnt vor Sicherheitsproblemen bei digitalen ID-Systemen mit zk-Verpackung

Der Mitbegründer von Ethereum, Vitalik Buterin, hat ernsthafte Bedenken über die langfristige Sicherheit von zk-verhüllten digitalen ID-Systemen geäußert.

In einem Beitrag auf X erläuterte er, dass die zunehmende Verwendung von Zero-Knowledge-Proofs bei der digitalen Identität immer noch Risiken birgt.

Dies ist vor allem im Hinblick auf Nötigung, Pseudonymität und Systemfehler von Bedeutung.

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Diese Warnungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die großen digitalen ID-Systeme, die diese Technologie nutzen, weiter expandieren, einschließlich der von der Regierung unterstützten und von Kryptowährungen betriebenen Bemühungen.

Vitalik Buterin und die Sicherheit der digitalen ID

In einem kürzlich veröffentlichten Beitrag erklärte Vitalik Buterin, dass Zero-Knowledge (zk) Systeme zwar die Privatsphäre verbessern, aber nicht alle identitätsbezogenen Risiken beseitigen.

Er wies darauf hin, dass zk-verpackte IDs jetzt in Projekten wie World ID und nationalen digitalen ID-Programmen in Taiwan und der EU verwendet werden.

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Diese Systeme ermöglichen es den Benutzern, ihre Identität zu überprüfen, ohne persönliche Daten wie z.B. einen Altersnachweis oder die Staatsbürgerschaft preiszugeben.

Bildquelle: Vitalik Buterin auf X

Vitalik Buterin wies jedoch darauf hin, dass die größten Probleme nicht mit Datenlecks zu tun haben, sondern mit der Ein-Personen-eine-ID-Regel, die von vielen zk-Systemen durchgesetzt wird.

Diese Regel beseitigt die Möglichkeit für Benutzer, mehrere Identitäten für verschiedene Plattformen zu haben.

In der heutigen Internetkultur haben die Menschen oft mehrere Online-Konten, um sich zu schützen oder anonym zu bleiben.

Bei zk-ID-Systemen wird es schwierig, dies aufrechtzuerhalten, was das Risiko erhöht, wenn ein Benutzer jemals gezwungen wird, seine gesamte Identität preiszugeben.

Er warnte auch davor, dass Regierungen oder Arbeitgeber von den Nutzern verlangen könnten, ihre Identitäten plattformübergreifend offenzulegen, wodurch der Zweck der Datenschutztechnologie zunichte gemacht würde.

Ein stärkerer Schutz kann zwar durch komplexe Systeme wie Multi-Party-Computing erreicht werden, aber der Mitbegründer von Ethereum merkte an, dass derartige Tools schwieriger zu entwickeln sind und auf die Zusammenarbeit von Apps angewiesen sind.

Duales Regierungsmodell und das Gleichgewicht der Kräfte

In einem separaten Kommentar äußerte sich Vitalik Buterin zu dem Thema der dualen Governance in Blockchain-Systemen.

Er sagte, dass das Modell zwar nicht perfekt ist, aber eine zusätzliche Sicherheitsstufe darstellt. Dual Governance bedeutet, dass sowohl die Token-Inhaber als auch eine zweite Gruppe die Möglichkeit haben, die Ergebnisse des Systems zu bestimmen.

Er erklärte, dass dies geschieht, wenn Protokollbenutzer oder Delegierte ein Mitspracherecht bei Entscheidungen erhalten.

Seiner Meinung nach kann diese Einrichtung dazu beitragen, schädliche Bewegungen zu verhindern und sicherzustellen, dass die Nutzer an der Entwicklung des Netzwerks beteiligt bleiben.

Bildquelle: Vitalik Buterin auf X

Er fügte hinzu, dass es die Verteidigung gegen einen möglichen Systemmissbrauch durch die Aufteilung der Macht stärkt.

Dies mag nicht jedes Problem lösen, aber es führt zusätzliche Kontrollen und Ausgleiche in den Governance-Prozess ein.

Vitalik Buterin lobte die wachsende Akzeptanz solcher Frameworks in der Ethereum-Community.

Seine Haltung zur Zukunft der Ethereum-Blockchain bleibt eine wichtige Grundlage für die Entwickler des Systems.

Ethereum erfährt technischen Aufschwung mit dem neuen Go Ethereum Update

Es ist erwähnenswert, dass das Ethereum-Ökosystem mit der Einführung von Geth v1.16.0 ein neues Update erhalten hat, während der Markt das Upgrade von Fusaka erwartet.

Bildquelle: MariusVanDerWijden auf X

Durch das Upgrade wird die Größe der Archivknoten erheblich reduziert. Anstatt über 20 Terabyte benötigt die neue Version nur noch etwa 1,9 Terabyte.

Der Entwickler Marius van der Wijden bestätigte, dass diese Änderung auf einem neuen PBSS-System beruht.

Seiner Meinung nach wird es dadurch einfacher, vollständige History Nodes zu betreiben.

Es ist wichtig, hinzuzufügen, dass es mit dieser jüngsten Verbesserung nun möglich ist, vergangene Salden aus früheren Blöcken effizienter abzufragen.

Die Erstellung vollständiger Beweise für diese historischen Zustände befindet sich jedoch noch in der Entwicklung.

Dieses Update zeigt einen stetigen Fortschritt bei der Verbesserung der Zugänglichkeit und Sicherheit von Ethereum für Entwickler und Validierer gleichermaßen.

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Godfrey Benjamin
Godfrey Benjaminhttps://www.thecoinrepublic.com/
Godfrey Benjamin is an experienced crypto journalist whose main goal is to educate everyone around him about the prospects of Web 3.0. His love for crypto was birthed when, as a former banker, he discovered the obvious advantages of decentralized money over traditional payments. With his vast experience covering various aspects of Web3, Godfrey's articles has been featured on Blockchain.news, Cryptonews and Coingape, among others.