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Crypto Market Watches South Korea As Stablecoin Rules Move Faster Than the US

Wichtige Einblicke

  • Südkorea führt schneller Stablecoin-Regeln ein und löst damit Diskussionen auf dem Kryptomarkt aus.
  • Der Kryptomarkt belohnt oft Länder, die klare Regeln aufstellen, bevor es andere tun.
  • Die Vorgehensweise Südkoreas könnte Einfluss darauf haben, wo die Stablecoin-Projekte als nächstes operieren werden.

Der Kryptomarkt scheint klare Stablecoin-Regeln zu brauchen. Während die USA auf der Stelle treten, geht Südkorea mit einem vollständigen gesetzlichen Rahmen voran. Diese Verschiebung könnte bestimmen, wohin Stablecoin-Projekte und Kapital als nächstes gehen.

Aber hinter dieser Änderung steckt viel mehr als nur ein Rahmen!

Südkorea erweitert Schritt für Schritt seine Krypto-Marktregeln

Im Jahr 2024 führte Südkorea das Gesetz zum Schutz der Nutzer virtueller Vermögenswerte ein. Dieses Gesetz konzentrierte sich auf Börsen, Verwahrung und grundlegende Sicherheitsvorkehrungen für Nutzer. Es wurde nicht versucht, die Stablecoins zu kontrollieren.

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Jetzt unternimmt der Gesetzgeber den nächsten Schritt. Es wird erwartet, dass das Digital Asset Basic Law noch vor dem Mondneujahrsfest vorgelegt wird.

Dieser Gesetzentwurf bringt Stablecoin-Emittenten und Risiken auf Systemebene in denselben Rahmen. Das Timing ist hier der Schlüssel.

Stablecoins wickeln große Zahlungsströme ab, aber viele Länder behandeln sie immer noch als Nachzügler. Südkorea hat sich entschieden, diese Lücke direkt zu schließen.

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Stabile Münzen und schnelle Reaktion sind das Hauptaugenmerk

Nach dem vorgeschlagenen Gesetz müssten Stablecoin-Emittenten mindestens 5 Milliarden KRW oder etwa 3,5 Millionen Dollar an eingezahltem Kapital vorweisen. Dies zielt auf schwache Emittenten auf dem Kryptomarkt ab, nicht auf normale Nutzer oder Händler.

Das Design spiegelt die Schäden der Vergangenheit wider. Der Zusammenbruch von Terra begann in Südkorea und breitete sich weltweit aus. Der Gesetzgeber versucht, diese Art von Zusammenbruch zu verhindern, ohne die normale Kryptoaktivität einzuschränken.

Der Gesetzentwurf sieht auch die Einrichtung eines Ausschusses für virtuelle Vermögenswerte vor. Diese Gruppe würde die Financial Services Commission, die Bank of Korea und das Finanzministerium umfassen. Ihre Rolle ist einfach. Wenn etwas kaputt geht, reagieren die Behörden gemeinsam und nicht getrennt.

Viele Märkte haben immer noch mit Hacks oder Ausfällen zu kämpfen, nachdem sich Verluste verbreitet haben. Südkorea versucht, dieses Zeitfenster zu verkürzen. Der Rahmen hat jedoch positive Reaktionen aus der Krypto-Marktgemeinschaft erhalten.

Krypto-Markt: Wie Südkorea im Vergleich zu anderen großen Märkten abschneidet

Im Vergleich zu anderen großen Kryptomärkten ist Südkorea schneller in der Ausführung.

Die USA stützen sich immer noch auf eine Mischung aus bundesstaatlichen Vorschriften und Vorschlägen des Bundes. Die Aufsicht über Stablecoins ist weiterhin auf verschiedene Behörden verteilt. Das Vereinigte Königreich befindet sich noch im Beratungsmodus. Indien besteuert Krypto-Aktivitäten stark, bietet aber keinen klaren Rahmen.

Südkorea ist jetzt näher an den MiCA-Regeln der EU und den japanischen Zahlungsgesetzen. Der Unterschied ist die Geschwindigkeit. Südkorea ist dabei, Stablecoin-Regeln festzulegen, während andere noch über die Struktur diskutieren. Aber das ist noch nicht alles.

Der Ansatz Südkoreas unterscheidet sich auch darin, wie fokussiert er ist. Die MiCA-Vorschriften der EU decken ein breites Spektrum an Krypto-Aktivitäten ab, aber sie bewegen sich langsam und wenden dieselbe Struktur auf sehr unterschiedliche Märkte an.

Japan verlangt von Stablecoin-Emittenten eine enge Zusammenarbeit mit Banken. Das begrenzt das Risiko, aber auch das Experimentieren.

Singapur erlaubt Kryptomarktaktivitäten, aber die Genehmigungen sind selektiv und langsam. Südkorea befindet sich in der Mitte. Es erlaubt aktive Privatkundenmärkte, fügt aber klare Beschränkungen hinzu, wo vergangene Fehlschläge echten Schaden verursacht haben.

In Südkorea gibt es zwischen 6 und 7 Millionen aktive Krypto-Nutzer. Die Beteiligung von Privatanlegern ist hoch, und die Handelsvolumina können in Spitzenzeiten mit denen von Aktien konkurrieren.

Klare Regeln verringern plötzliche Preisunterschiede wie die Kimchi-Prämie. Außerdem machen sie es den Institutionen leichter, ein Engagement zu rechtfertigen. Für den Kryptomarkt muss dies eine wichtige globale Veränderung sein. Wenn die Rechtsprechung, anders als in den USA, klare Wege aufzeigt, sind Bauherren und Emittenten in der Regel da, bevor die Preise reagieren.

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Rahul Nambiampurath
Rahul Nambiampurath
Rahul Nambiampurath's cryptocurrency journey began in 2014 when he stumbled upon Satoshi's Bitcoin whitepaper. With a bachelor's degree in Commerce and an MBA in Finance from Sikkim Manipal University, he was among the few who first recognized the untapped potential of decentralized technologies. Since then, he has helped DeFi platforms like Balancer and Sidus Heroes — a Web3 metaverse — as well as CEXs like Bitso (Mexico's largest) and Overbit reach new heights with his media outreach skills and digital marketing strategies. For the past eight years, he has also covered major crypto events for leading publications — including Investopedia, Crypto Briefing, FXEmpire, Crypto.news, The Defiant, and BeInCrypto — with expertise spanning DeFi, DAOs, NFTs, and everything decentralized.