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Bitcoin Nachrichten: Morgan Stanley sieht BTC in den Bankbilanzen und rät zu einem Engagement von 2%-4%

Wichtige Einblicke:

  • Bitcoin Nachrichten: Morgan Stanley empfiehlt 2%-4% BTC-Allokation für Kunden.
  • Banken können in Zukunft BTC halten, aber es gibt noch regulatorische Hürden.
  • Die Nachfrage der Kunden ist groß, aber die Akzeptanz bei den Beratern hinkt noch hinterher.

In einer neuen Bitcoin-Meldung signalisiert der Wall Street-Gigant Morgan Stanley einen progressiven Ansatz gegenüber Kryptowährungen. Während sich die traditionelle Finanzwelt (TradFi) zunehmend für Kryptowährungen interessiert, folgt auch Morgan Stanley diesem Beispiel.

Der Bankenriese rät seinen Kunden nun, einen kleinen Teil ihrer Portfolios in Bitcoin USD anzulegen. Das Team erklärte außerdem, dass die Kryptowährung bald in den Bilanzen der großen Banken erscheinen wird.

Bitcoin Nachrichten: Morgan Stanley sieht BTC-Zukunft in Bankbilanzen

Laut dem jüngsten X-Post von Wu Blockchain hat Morgan Stanley heute auf das schnelle Wachstum von Bitcoin hingewiesen. Das Unternehmen bleibt optimistisch, was die langfristige Rolle der Kryptowährung und ihre breite Akzeptanz angeht.

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Morgan Stanley Bitcoin Nachrichten | Quelle: X
Morgan Stanley Bitcoin Nachrichten | Quelle: X

Diese Bitcoin-Nachrichten deuten darauf hin, dass BTC irgendwann den Weg in die Bankbilanzen finden könnte. Mit dieser Prognose unterstreicht Morgan Stanley, dass traditionelle Finanzinstitute Kryptowährungen zunehmend akzeptieren.

Diese Zukunft ist zwar nicht unmittelbar, aber sie spiegelt das wachsende Vertrauen in Bitcoin als mehr als nur eine spekulative Anlage wider.

Auf der Bitcoin-Konferenz in Las Vegas gab Amy Oldenburg, die Leiterin der Strategie für digitale Vermögenswerte der Bank, diese Einblicke weiter. Sie erklärte, wie das Unternehmen sich darauf vorbereitet, sein Geschäft mit digitalen Vermögenswerten zu erweitern, da die Kundennachfrage weiter wächst.

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Oldenburg fügte jedoch hinzu, dass mehrere Hürden für die massive Akzeptanz von BTC durch die Bankengiganten überwunden werden müssen. Zu diesen regulatorischen Hürden gehören die Vorgaben der Federal Reserve, die Baseler Rahmenbedingungen und die Koordination zwischen mehreren globalen Regulierungsbehörden.

Ihrer Meinung nach braucht es also Zeit, bis Bitcoin in den Bankbilanzen auftaucht. Interessanterweise weist Morgan Stanley schon seit langem auf die größere Rolle von Bitcoin USD im Finanzsystem hin.

So sagte Robin Vince vor kurzem, dass große Institutionen wahrscheinlich die nächste Phase der Kryptoeinführung vorantreiben werden, indem sie als Brücke zwischen dem traditionellen Finanzwesen und digitalen Vermögenswerten fungieren. Er betonte jedoch auch, dass klarere Vorschriften erforderlich sind, bevor sich Banken in diesem Bereich voll engagieren können.

Beraterlücke verlangsamt die Akzeptanz trotz starker Bitcoin-Nachfrage

Außerdem wies Amy Oldenburg auf die erhebliche Lücke zwischen dem Angebot der Finanzberater und den Bedürfnissen der Kunden hin. Sie wies darauf hin, dass diese Lücke größtenteils auf einen Mangel an Bildung und Bewusstsein unter den Beratern zurückzuführen ist, an dessen Beseitigung das Unternehmen nun arbeitet.

Es ist erwähnenswert, dass Morgan Stanley einen vorsichtigen Ansatz verfolgt. Das Unternehmen rät seinen Kunden, 2-4% ihres Portfolios in Bitcoin (BTC) anzulegen. Aber viele Berater haben diese Strategie nur langsam angenommen.

Oldenberg stellte fest, dass fast 80% des ETP-Engagements auf der Vermögensplattform des Unternehmens von selbstverwalteten Anlegern stammt. Dies zeigt, dass die Kundennachfrage bereits groß ist.

Um diese Lücke zu schließen, hat die Bank interne Schulungsprogramme gestartet, die den Beratern helfen sollen, Krypto-Produkte besser zu verstehen und anzubieten.

Gleichzeitig zeigen die Bitcoin-Nachrichten auch den wachsenden Appetit des breiteren Marktes auf ein reguliertes Bitcoin-USD-Engagement. Der IBIT von BlackRock hat bereits mehr als 61 Milliarden Dollar an Vermögenswerten angezogen, was ihn zu einem der am schnellsten wachsenden ETFs seit seiner Auflegung Anfang 2024 macht.

Mit der Auflegung seines eigenen Bitcoin-ETF, MSBT, macht Morgan Stanley dem IBIT von BlackRock Konkurrenz. Aufbauend auf diesem Schwung unternimmt Morgan Stanley auch Schritte, um seine Krypto-Fähigkeiten zu erweitern.

Oldenburg verriet, dass das Unternehmen eine OCC Digital Trust Charter anstrebt, die es ihm ermöglichen würde, Kryptowährungen direkt zu verwahren und den Kassahandel auf seiner Plattform anzubieten. Das MSBT-Produkt des Unternehmens stützt sich bereits auf große Akteure wie Coinbase und BNY Mellon als Verwahrer und signalisiert einen stärkeren Vorstoß in den Bereich der digitalen Vermögenswerte.

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Rupam Roy
Rupam Roy
I am a financial market enthusiast with 4 years of experience, specializing in crypto and the broader financial sector. A graduate in English Honours, I combine my journalistic passion with a deep interest in blockchain, digital assets, and fintech trends. Beyond reporting and editing, I like to write and compose songs.