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XRP-Nachrichten: Ripple-CEO zeigt sich nach CFTC-Treffen optimistischer hinsichtlich der US-Krypto-Regulierung

Wichtige Erkenntnisse:

  • Die XRP-Nachrichten verlagern sich nach Washington, da Garlinghouse erklärt, dass die Regulierung von Kryptowährungen näher rückt.
  • Die Gespräche mit der CFTC brachten führende Vertreter der Krypto- und der traditionellen Finanzbranche an einen Tisch, um gemeinsam über politische Fragen zu diskutieren.
  • Der CLARITY Act muss im Senat eine Hürde von 60 Stimmen nehmen, bevor er endgültig verabschiedet werden kann.

Die XRP-Nachrichten konzentrierten sich diese Woche auf Washington, nachdem Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, erklärte, die Vereinigten Staaten seien „näher denn je“ an klareren Krypto-Vorschriften. Seine Äußerungen folgten auf ein Krypto-Treffen im Weißen Haus und die konstituierende Sitzung des Innovationsbeirats der CFTC.

Seine Aussage spiegelte jedoch die Stimmung in der Branche wider und bedeutete keine vollständige Gesetzesänderung. Der Kongress hat den von Ripple und anderen Krypto-Unternehmen angestrebten umfassenden Gesetzentwurf zur Marktstruktur noch nicht verabschiedet.

Schwerpunkt der XRP-Nachrichten verlagert sich auf Gespräche in Washington

Brad Garlinghouse äußerte sich nach seiner Teilnahme an der CFTC-Sitzung am 20. August. Er erklärte, die Teilnehmer seien sich einig, dass die bestehenden Finanzvorschriften nicht mehr zu digitalen Vermögenswerten passten. An dem Treffen nahmen Führungskräfte aus der Kryptobranche, Marktbetreiber sowie führende Vertreter der traditionellen Finanzwelt teil.

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XRP-Nachrichten – Ripple-CEO äußert sich zur US-Krypto-Regulierung | Quelle: X
XRP-Nachrichten – Der CEO von Ripple äußert sich zur US-Krypto-Regulierung | Quelle: X

„Vorschriften, die für eine andere Ära geschrieben wurden, reichen nicht aus“, schrieb Garlinghouse auf X. Er erklärte, diese Vorschriften würden den Bedürfnissen von Verbrauchern, Unternehmen und der Innovation nicht gerecht. Seine Äußerungen spiegeln Ripples langjähriges Engagement für eine klarere Aufsicht auf Bundesebene wider.

Neben den XRP-Nachrichten hat die CFTC Garlinghouse im Februar in den Innovationsbeirat berufen. Zu den weiteren Mitgliedern zählen Brian Armstrong, CEO von Coinbase, und Hayden Adams, CEO von Uniswap Labs. Dem Beirat gehören zudem Führungskräfte der CME Group, der Nasdaq und von Cboe Global Markets an.

XRP-Nachrichten: Ripple-CEO verweist auf Treffen im Weißen Haus

Die jüngsten XRP-Nachrichten folgten zudem auf ein Krypto-Treffen im Weißen Haus zu Beginn der Woche. Präsident Donald Trump traf sich mit Führungskräften von Coinbase, Ripple, Gemini und anderen Krypto-Unternehmen. Auch der Vorsitzende der SEC, Paul Atkins, und der Vorsitzende der CFTC, Mike Selig, nahmen daran teil.

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Garlinghouse erklärte nach dem Treffen, es sei „wunderbar, wieder im Weißen Haus zu sein“. Er trat gemeinsam mit Trump, Selig und Atkins bei Gesprächen über die Politik im Bereich digitaler Vermögenswerte auf. Der CLARITY Act blieb einer der wichtigsten Tagesordnungspunkte.

Trump forderte den Kongress auf, eine „faire Fassung“ des Gesetzentwurfs zu verabschieden. Er erklärte, die Maßnahme würde dazu beitragen, dass die Vereinigten Staaten ihren Vorsprung gegenüber China behalten. Der Gesetzentwurf wurde im Juli 2025 vom Repräsentantenhaus verabschiedet, kam jedoch im Senat zum Stillstand.

Garlinghouse stellte einen Zusammenhang zwischen dieser Diskussion und dem allgemeinen Besitz von Kryptowährungen in den Vereinigten Staaten her. Unter Berufung auf eine Umfrage der National Cryptocurrency Association und von The Harris Poll erklärte er, dass jeder vierte Amerikaner digitale Vermögenswerte besitze. Er fügte hinzu, dass man in Washington mittlerweile erkannt habe, dass die Krypto-Wähler weiterhin aktiv seien.

Der CEO von Ripple bezeichnete das CFTC-Verfahren zudem als ein Verfahren nach den „olympischen Regeln der Kryptowelt“. Er erklärte, dass Teilnehmer aus dem traditionellen Finanzsektor zu demselben Schluss gekommen seien. Wie aus den XRP-Nachrichten hervorgeht, entsprechen die alten Regeln nicht mehr den aktuellen Marktbedingungen.

US-Krypto-Regulierung steht vor Senatsprüfung

Die wichtigste Bewährungsprobe für die US-Krypto-Regulierung ist nun für den 15. September angesetzt. Es wird erwartet, dass der Senat über die Beendigung der Debatte („Cloture“) zum Antrag auf Verabschiedung des „Digital Asset Market Clarity Act“ abstimmt. Für diesen Verfahrensschritt sind 60 Senatoren erforderlich.

Eine erfolgreiche Abstimmung für die Beendigung der Debatte würde noch nicht zur Verabschiedung des Gesetzentwurfs führen. Sie würde dem Senat lediglich ermöglichen, mit der formellen Beratung zu beginnen. Debatten, Änderungsanträge und weitere Abstimmungen würden noch folgen.

Mehrere Streitpunkte sind nach wie vor ungelöst. Dazu gehören Belohnungen für Stablecoins, Schutzmaßnahmen im Bereich der dezentralen Finanzen, ethische Regeln, Kontrollen zur Bekämpfung illegaler Finanzgeschäfte sowie Verbraucherschutzmaßnahmen. Diese Themen könnten den Weg des Gesetzentwurfs durch den Senat weiterhin beeinflussen. Derzeit zeigt sich Garlinghouse weiterhin optimistisch hinsichtlich der US-Krypto-Regulierung und hält die XRP-Entwicklungen eng mit den Bemühungen Washingtons verbunden, klarere Regeln für die Branche der digitalen Vermögenswerte zu etablieren.

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Rupam Roy
Rupam Roy
I am a financial market enthusiast with 4 years of experience, specializing in crypto and the broader financial sector. A graduate in English Honours, I combine my journalistic passion with a deep interest in blockchain, digital assets, and fintech trends. Beyond reporting and editing, I like to write and compose songs.