Wichtige Einblicke:
- Die Bitcoin-Nachrichten zeigen, dass sich die BTC-Akkumulation durch Wale bei den kürzlich ermäßigten Kursen beschleunigt.
- Der Bitcoin-Preis gewinnt wieder an Schwung und erobert $70.000 zurück.
- Hier sehen Sie, wie sich die Institutionen laut dem CEO von Bitwise positionieren.
Die Verkaufswelle der letzten Woche hat sich abgekühlt, und diese Woche sind einige interessante Bitcoin-Nachrichten aufgetaucht. Die Entwicklungen könnten den nächsten Schritt der Kryptowährung aufzeigen.
In dieser Woche gab es einige positive Bitcoin-Nachrichten, die mit Wal-Aktivitäten im Einklang mit Akkumulation begannen. Die Daten von CryptoQuant zeigen einen massiven Anstieg der Zuflüsse in akkumulierende Adressen während der jüngsten Tiefststände.

Derselbe Indikator zeigt eine wachsende Nachfrageballung, während der Bitcoin-Preis nach unten drängt. Dies unterstreicht die Abkehr von den bärischen Bitcoin-Nachrichten, die den Markt in der letzten Woche dominiert haben, hin zu einem steigenden Aufwärtsmomentum.
Die Daten zeigen, dass Akkumulatorenadressen am 6. Februar mehr als 66.900 BTC erworben haben. Diese Nachfrage trug zu der aggressiven Erholung des Bitcoin-Kurses bei, die in der gleichen Handelssitzung beobachtet wurde.
Mit anderen Worten: Wale und smartes Geld haben Bitcoin akkumuliert, während er stark überverkauft war.
Bitcoin-Preis springt wieder über $70,000
Die Bitcoin-Nachrichten haben die Woche nach einer stark rückläufigen Entwicklung in der letzten Woche mit einem Aufwärtstrend begonnen. Die durch die Akkumulatorenadressen hervorgehobene Nachfragebelebung trug zur Erholung der Kryptowährung über $70.000 bei.
Der Bitcoin-Preis wurde bei Redaktionsschluss bei $71.200 gehandelt, nachdem er in den letzten 24 Stunden um fast 3% gestiegen war. Diese Erholung bestätigt, dass die Bären nach einer aggressiven Performance in der letzten Woche eine Pause einlegen.

Der jüngste Rückgang von Bitcoin USD war der am stärksten überverkaufte Absturz, den die Kryptowährung seit mehr als 2 Jahren erlebt hat. Infolgedessen haben die Händler auf klare Anzeichen einer Erholung gewartet.
Interessanterweise trat dieses Wiederaufleben der Nachfrage durch die Wale gerade dann ein, als die Bitcoin Sharpe Ratio wieder eine bemerkenswerte Nachfragezone erreicht hatte. In der Vergangenheit hat die Bitcoin-Nachfrage ein Comeback erlebt, nachdem der Preis unter Null gefallen war.

Auch wenn die Sharpe Ratio ein Wiederaufleben der Nachfrage signalisiert, sollte man nicht vergessen, dass sie noch weiter sinken kann. Das bedeutet auch, dass der BTC-Preis noch weiter unter das aktuelle Niveau sinken kann, wenn die Marktbedingungen weiterhin ungünstig sind.
Institutionelle Positionierung kann Einblicke in den nächsten Schritt von Bitcoin bieten
Obwohl sich der BTC-Preis leicht erholt hat, werden seine Aussichten auf eine tiefere Erholung von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst. Dazu gehört, ob die allgemeine Marktstimmung eine Erholung begünstigt und wie hoch die Nachfrage in den kommenden Tagen sein wird.
Der CEO von Bitwise, Hunter Horsley, verriet kürzlich, dass Institutionen von den jüngsten Preisnachlässen profitieren könnten. Er merkte an, dass Institutionen den jüngsten Absturz als eine weitere Chance sehen, Bitcoin zu Preisen zu kaufen, die sie nie wieder für möglich gehalten hätten.

Der CEO von Bitwise stellte fest, dass sein Gespräch mit einem der Top-Hedgefondsmanager eine Kaufabsicht erkennen ließ. Dies schützt Bitcoin jedoch nicht unbedingt vor weiteren Rückschlägen.
Die Daten zu den großen Auftragsbüchern zeigen immer noch eine gewisse Zurückhaltung bei den Walen. Dies ist untypisch für die Nachfrage in optimistischen Zeiten. Mit anderen Worten: Bitcoin könnte immer noch Gefahr laufen, weiter zu fallen.
Investoren und Analysten halten nun Ausschau nach Anzeichen, die auf die nächste Marktrichtung hinweisen könnten. Die Institutionen schlossen den Freitag mit einer gewissen Akkumulation in der Bitcoin-ETF-Kohorte ab.
Die robusten ETF-Zuflüsse in dieser Woche werden die Stimmung der institutionellen Anleger bestimmen. Dies könnte ein guter Maßstab dafür sein, ob die Liquidität bereit ist, wieder in den Markt zu fließen.






