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Stablecoin Nachrichten: 12-Banken-Konsortium will MiCA-kompatiblen Stablecoin schaffen

Wichtige Einblicke:

  • Europäische Banken schließen sich zusammen, um einen Euro-gesicherten Stablecoin auf den Markt zu bringen.
  • Eine Pattsituation bei den Münzen könnte das CLARITY-Gesetz weiter verzögern.
  • Die BIZ warnt, dass Stablecoins die Geldpolitik und das Bankensystem stören könnten.

Der europäische Bankensektor ist gerade auf den ersten Platz der Stablecoin-Schlagzeilen gesprungen. Die europäischen Banken hatten zuvor versucht, die CBDC-Route zu gehen, was jedoch spektakulär scheiterte. Jetzt haben sie sich für Stablecoins entschieden.

Den neuesten Stablecoin-Nachrichten zufolge arbeitet ein Konsortium aus 12 europäischen Banken an der Einführung eines Euro-gestützten Stablecoins. Der Stablecoin wird MiCA-konform sein. Darüber hinaus plant das Konsortium, ihn in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 auf den Markt zu bringen.

Stablecoin Nachrichten - Europäische Banken planen die Einführung eines neuen Euro-gedeckten Stablecoins | Quelle: Coin Bureau
Stablecoin Nachrichten – Europäische Banken planen die Einführung eines neuen Euro-gedeckten Stablecoins | Quelle: Coin Bureau

Die Nachricht über den Euro-gestützten Stablecoin zeigt, dass Europa versucht, aufzuholen. Dollar-gestützte Stablecoins haben sich bereits einen soliden Vorsprung gesichert, aber ein Euro-gestützter Stablecoin wird es den europäischen Banken ermöglichen, den Wert des Euro zu schützen.

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Darüber hinaus wird der kommende europäische Stablecoin Berichten zufolge dazu dienen, Investitionen in tokenisierte Vermögenswerte, Schatzkammern und Abrechnungen zu erleichtern. Dies ist der jüngste Versuch Europas, die Lücke zwischen WEB2 und WEB3 zu schließen und gleichzeitig den Wandel hin zur Tokenisierung zu unterstützen.

Stablecoin Nachrichten: CLARITY ACT könnte sich aufgrund des Stablecoin-Pattes weiter verzögern

Auf der anderen Seite des großen Teichs könnten Angelegenheiten im Zusammenhang mit Stablecoins zu weiteren Verzögerungen beim CLARITY Act führen. Laut den neuesten Stablecoin-Nachrichten aus den USA drängen die Gesetzgeber immer noch auf einen Stablecoin-Kompromiss.

Das CLARITY-Gesetz wurde bisher monatelang verzögert, nachdem die Banken Lobbyarbeit gegen Stablecoin-Renditen betrieben hatten. Offiziell hieß es, dass Stablecoin-Renditen den Bankensektor untergraben könnten.

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Aus diesem Grund drängen die Banken auf eine strengere Regulierung von Kryptounternehmen und insbesondere von Stablecoin-Emittenten. Weiterer Widerstand könnte das CLARITY-Gesetz weiter verzögern.

Stablecoin news - CLARITY Act könnte sich weiter verzögern | Quelle: BSC Nachrichten
Stablecoin news – CLARITY Act könnte sich weiter verzögern | Quelle: BSC Nachrichten

Eine weitere Verzögerung könnte dazu führen, dass das CLARITY-Gesetz nicht mehr vor Ende April verabschiedet werden kann. Dies steht im Widerspruch zu dem jüngsten Drängen der Gesetzgeber, die Gesetzgebung zu beschleunigen.

Weitere Verzögerungen deuten darauf hin, dass sich das Zeitfenster für die Verabschiedung des CLARITY Acts wahrscheinlich auf Mai verschieben wird. Diese Verzögerungen sind trotz der Forderungen nach einer Beschleunigung der Gesetzgebung eingetreten. Allerdings ist die Pattsituation zwischen Banken und Kryptounternehmen der Hauptgrund für die aktuelle Verzögerung.

BIZ warnt vor den Auswirkungen von Stablecoins auf die globale Finanzwelt

Die Zentralbank der Zentralbanken hat ebenfalls zu der Anti-Stablecoin-Stimmung unter den Banken beigetragen. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) warnte Berichten zufolge, dass Stablecoins zu einer störenden Kraft im globalen Finanzwesen werden könnten.

BIS spricht Warnung vor Stablecoins aus | Quelle: DL NEWS
BIS spricht Warnung vor Stablecoins aus | Quelle: DL NEWS

Die Warnung der BIZ zeigt, wie aggressiv die Banken gegen Stablecoins vorgehen. Dies könnte zu einigen Kompromissen im CLARITY Act führen.

Die Warnung der BIZ deutet darauf hin, dass sich das traditionelle Finanzsystem des Ausmaßes der Bedrohung und Störung bewusst ist, die von Stablecoins ausgehen. Die Eindämmung von Stablecoins könnte jedoch in Form eines Verbots der Renditen erfolgen. Der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, hat bereits vor einem solchen Ergebnis gewarnt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der derzeitige Widerstand gegen das CLARITY-Gesetz vor allem aus dem Bankensektor kommt. Die Banken sehen in der raschen Einführung von Stablecoins eine langfristige Bedrohung für ihr Geschäft.

Diese Verzögerung könnte es den Banken jedoch ermöglichen, die Regulierungsbehörden zu zwingen, Beschränkungen zu ihren Gunsten einzuführen. Die Banken wissen auch, dass sie ihre Vormachtstellung nicht lange aufrechterhalten können, wenn sie sich nicht auf die gleiche Technologie einlassen.

Das ist der Grund, warum die meisten Finanzinstitute, insbesondere Banken, Stablecoins annehmen. Vielleicht zögern die Banken, um Zeit für den Übergang zu einem Stablecoin-basierten System zu gewinnen. Es wird interessant sein zu sehen, wie die Banken und Regulierungsbehörden die Situation meistern werden.

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Michael Gachihi Nderitu
Michael Gachihi Nderitu
A passionate writer/blockchain analyst with over 5 years of experience at the blockchain and crypto frontline. Michael also likes to keep a close watch on developments on the bleeding edge of technology, with keen attention on global economics and geopolitics.